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Tag zur Reduzierung des Katastrophenrisikos am 13.10.2020

Die Vereinten Nationen rufen jedes Jahr am 13. Oktober zum Internationalen Tag zur Reduzierung des Katastrophenrisikos auf. Bereits seit 1990 wird dieser Tag unter verschiedenen Namen begangen. Ziel ist es, das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie Menschen Maßnahmen ergreifen, um ihr Katstrophenrisiko zu minimieren (Quelle: United Nations).

Die Kameraden der 8. Feuerwehrbereitschaft haben sich hierzu einige Gedanken gemacht und Infos zusammengetragen, wie der Staat das Risiko minimiert. Und es sind auch einige Infos zusmmengetragen worden, wie jeder einzelne Mensch zu Hause das Risiko minimieren kann und sich auf einen Katastrophenfall vorbereiten kann.

Weitere Infos über diesen Link auf der Homepage der 8. Feuerwehrbereitchaft.

 

Verkauf der Feuerwehr-Mettwurst bei Edeka

Zum letzten Mal wird bis zum 31. Dezember 2020 wieder bei Edeka die Feuerwehr-Mettwurst verkauft. Von jeder verkauften Wurst geht 1,00 € in die Arbeit des Landesverbandes der Jugendfeuerwehr Schleswig-Holstein, um die Bildungsarbeit und Nachwuchsgewinnnung zu stärken. Hierdurch wird natürlich auch unsere Jugendwehr profitieren. Weitere Infos können auf der Homepage des Landesfeuerwehrverbandes gefunden werden.

Auch in unserem örtlichen Edekamarkt können die Feuerwehr-Mettwürste gekauft werden.

Quelle: Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein

Warntag 2020

Am kommenden Donnerstag (10.09.2020) wird zum ersten Mal seit 30 Jahren um 11 Uhr wieder ein Warntag durchgeführt. Ziel ist zum einen das Wissen der Bevölkerung zu Not- und Gefahrenlagen aufzufrischen und zum anderen sollen auch die Warnkonzepte und Verfahren zur Alarmierung geprüft werden.

 

Wichtig sei zu sehen, ob die Bevölkerung auch in einer Gefahrenlage erreicht werden kann. Als Gefahrenlage gelten heute:

- Naturgewalten

- gefährliche Wetterlagen

- Waffengewalt und Angriffe

- Unfälle in Chemiebetrieben

- Störung des Verkehrs

- Stromausfall

- Ausfall der Versorgung

- Krankheitserreger

- Radioaktivität

- Feuer

Einer der einfachsten Wege die Bevölkerung auf eine Gefahrenlage aufmerksam zu machen ist das Betätigen der Sirene mit dem Zivilschutzsiginal. Aus der Kreisverwaltung kam die Information, dass die Sirenen im Kreis Plön den Warnton für solche Gefahrenlagen im Augenblick nicht ausführen können. Daher wird am 10. September 2020 zu diesem Anlass auch keine Sirene im Kreis Plön zu hören sein. Abgesehen von dieser Tatsache wurden in den letzten Jahrzehnten auch Sirenen abgebaut oder in neuen Stadtteilen keine Sirenen aufgebaut (siehe zum Beispiel den Plöner Stadtteil Stadtheide).

  

 

 

 

 

 

 

 Motorsirene, Quelle: Wikipedia

Umso wichtiger ist es zu testen, ob die weiteren (in den letzten Jahren neu hinzugekommenen) Warnmöglichkeiten funktionieren. Hierzu zählen beispielsweise:

- öffentlich-rechtliche Radiosender und einige Privatsender

- öffentlich-rechtliche Fernsehsender und einige Privatsender

- Internet- und Pagingdienste

- Warn-App NINA

- digitale Stadtanzeigetafeln

- Deutsche Bahn

- Internetauftritte von Behörden und Verwaltungen im Internet und den sozialen Medien

In einer realen Gefahrenlage kann eine Warnung der Bevölkerung auch durch Lautsprecherdurchsagen von Polizei und Feuerwehr erfolgen.

Nach 20 Minuten, also um 11.20 Uhr, wird wieder Entwarnung gegeben. In den Kreisen mit entsprechender Ausrüstung der Sirenen auch mit dem entsprechenden Sirenensignal. Und zukünftig soll jeden zweiten Samstag im September jeden Jahres solch ein Warntag durchgeführt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 elektronische Sirene, Quelle: Wikipedia

Weitere Informationen zu dem Warntag finden Sie hier:

Offizielle Homepage

Katastrophenschutz des Kreises Plön

Land Schleswig-Holstein (mit Video)